Was Sie bei Healing Frequency beachten sollten

Verlaufskontrolle

Natürlich sollte diese Forschungsarbeit und Selbstbehandlung auf keinen Fall die Diagnose durch einen fachkompetenten Arzt oder Therapeut ersetzen. Wir sind sogar der Meinung, dass es einer gezielten Selbsthilfe entspricht, wenn Sie die gesicherten klinischen Diagnosen in dem Index nachlesen bzw. mittels Suchoption der Datenbank filtern und die entsprechenden Frequenzen unter Kontrolle und in Absprache mit dem Arzt als komplementäre Maßnahme anwenden. Dadurch kann mittels entsprechender Laborbefunde und sonstiger klinischen Messungen der Fortschritt Ihrer Therapie begleitet und dokumentiert werden.

Am Idealsten ist es natürlich, wenn Sie einen bioenergetisch testenden Therapeuten finden, der mit Methoden wie Elektroakupunktur, Biotensor, Pulsdiagnose oder Kinesiologie die entsprechenden Erreger oder Mangelzustände austestet und den Fortschritt Ihrer Therapie auch kontrollieren kann.

Notwendiger Paradigmenwechsel

Wir dürfen darauf hinweisen, dass wir diese Technologie mehr denn je benötigen, denn die Zahl der tödlichen, der degenerativen wie auch der Autoimmunerkrankungen wächst ständig. Wir werden regelmäßig von Hiobsbotschaften aufgerüttelt, wonach es immer mehr Bakterienstämme gibt, die komplett Antibiotika-resistent sind. Wie Sie wissen hat die Zunahme der Resistenzen verschiedene Gründe, wie die undifferenzierte Verschreibung von Antibiotika bei leichtesten Erkältungen von Kindheit an bis hin zur standardisierten Fütterung mit Antibiotika bei der Massentierhaltung, sodass wir diese ständig in unserem Körper haben und die Bakterien allmählich eine Resistenz dagegen entwickeln. Bei den Frequenzen sind diese Resistenzen kaum möglich. Selbst wenn ein Erreger eine gewisse Hartnäckigkeit gegen eine bestimmte Frequenz aufbauen könnte, so kann man einfach durch eine geringfügige Änderung der Frequenz den Erreger erneut treffen und er hat nicht die Zeit, sich der Veränderung anzupassen.

Was außerdem beachtet werden sollte

In vielen Fällen, wenn Patienten diese Anwendung sehr konsequent durchführen entsteht ein sogenannter Zwiebelschalen-Effekt: gewisse akute Symptome verschwinden, ältere Beschwerden, die man bereits vergessen hatte flackern erneut auf und verschwinden dann wieder, dann tauchen noch ältere kurz auf, usw. Das zeigt, dass der Körper sich von außen nach innen nach und nach reinigt und die krankhaften Mikroorganismen schichtweise abgetötet werden.
Es ist gut, die Diagnose eines fachkompetenten Therapeuten zu haben und auch unter der Kontrolle von Labortests zu stehen, sodass man den Fortschritt beobachten kann. Die Anwendung der Frequenzen ist auch keine Diagnosefindung oder Therapie im klassischen Sinn. Sie bewirkt eine Regulation zu der man zurückkehren möchte. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die Frequenzanwendung nicht die Diagnose und Therapie durch einen Arzt ersetzt. Sie kann Ihren Körper aber so reinigen, dass auch in Absprache mit Ihrem Arzt Medikationen abgesetzt werden können, so wie es bereits hunderte von Patienten getan haben.

Die Reinigung und Regulation, die hier durchgeführt wird ist sehr stark. Trotzdem weisen wir nochmals darauf hin, dass der Laie nicht in der Lage ist Diagnosen selbst zu stellen. Es sollte bei schweren Symptomen auf keinen Fall die Diagnose durch einen fachkompetenten Therapeuten ersetzen, vor allem, wenn Sie keine Besserung innerhalb kurzer Zeit verspüren ist es ratsam, sich Kontrollen zu unterziehen.

Schlagen Sie die Indikationen nach, nachdem Sie die Liste Ihrer Beschwerden (siehe „Erste Schritte„) erstellt haben und speichern Sie die geeigneten Gruppen auf entsprechende ChipCards sodass Sie diese jetzt regelmäßig verwenden können. Es ist vorteilhaft, die vorgegebenen Einstellungen aus der Liste zu übernehmen. Das entspricht der Erfahrung von sehr vielen Therapeuten. Wenn Sie allerdings einen fachkompetenten bioenergetisch testenden Therapeuten haben können diese natürlich auch individualisiert werden.

Wenn die Diagnose, die Sie von Ihrem Arzt über die Erreger bekommen haben korrekt ist und die erwarteten Ergebnisse aber nicht eintreten, könnte es sein, dass die Erreger ihre Frequenzen leicht verändert haben. Der erste Punkt ist hier sicher zu sein, dass alle Erreger, die zu Ihren Symptomen gehören, mittherapiert wurden. Zweitens können Sie mit einem Gerät, das eine Zehnertastatur hat, einen Wobbel (auch Sweep genannt) für diese Erreger einstellen. Das bedeutet, dass wenn z.B. die Frequenz bei 880 Hz liegt, die Frequenz von 878 bis 882 Hz eingestellt wird, also 1-2 Hertz darunter bis darüber.

Dies sollte mit einer Modulation von 128 kombiniert werden. Bei den Rife-Frequenzen werden die üblichen Frequenzen erst einmal ohne Modulation empfohlen. Manchmal kommt der Durchbruch erst durch die Modulation und den Impuls, also wenn das Gerät pulsiert – das ist die relativ stärkste Anwendungsform die mit diesen Geräten existiert. Einige Frequenzgeneratoren und Zapper haben diese Impulsfunktion und das ist sehr vorteilhaft.

Die im Handel erhältlichen oder zum Download bereitgestellten ChipCards nach Dr. Clark und Hp Baklayan sowie die Clark-Frequenzen sind bereits mit einem Frequenz-Wobbel und Modulation programmiert.

Ansonsten ist es wichtig, dass Sie nochmal die Erdung kontrollieren. In vielen Ländern oder alten Häusern sind die Erdungen in den Steckdosen nicht korrekt geklemmt. Deswegen sollte man, bevor man sein Gerät anwendet, einmalig die Steckdosen kontrollieren. Entweder durch einen Elektriker oder einem Steckdosenprüfer, den Firmen, die sich dieses Problems bewusst sind, automatisch bei der Bestellung eines Zappers mitsenden. Sie müssen ihn nur einstecken und er zeigt Ihnen sofort an, ob die Steckdose korrekt geerdet ist. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt – bitte vernachlässigen Sie ihn nicht.
Bei Anwendungen, die mit Mikroströmen – das bedeutet unter 1 Volt – laufen, ist die Erdung im Übrigen nicht unbedingt notwendig, da die Mikroströme nicht so viele Radikale produzieren wie Programme, die mit einer höheren Intensität (Volt) durchgeführt werden.

Sie können also für z.B. die Harmonikalischen Frequenzen durchaus auch unterwegs sein, den Zapper einfach am Körper tragen und sich währenddessen therapieren. Es gibt auch Firmen, die spezielle Gürtel anbieten, die man um den unteren Bauchbereich tragen kann und die Elektroden automatisch Kontakt mit der Haut haben. Das ist sehr praktisch, wenn man mobil bleiben will.

Noch einmal: bei Mikroströmen ist das in Ordnung, obwohl grundsätzlich eine Erdung optimaler ist. Das bedeutet, wenn Sie zu Hause sind und die Möglichkeit haben, empfehlen wir immer, sich zu erden.

Ein anderer Punkt, den man durchaus beachten kann ist, dass Frequenzen unter Umständen in der letzten Phase des zunehmenden Mondes etwas weniger effektiv sein könnten. Das liegt ganz einfach daran, dass alle Entgiftungsprozesse bei zunehmendem Mond tendenziell langsamer gehen weil die Säfte im Körper eher zunehmen und sich daher die Toxine unter Umständen im Körper mehr ansammeln.
Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn Sie Diagnosen haben wie Fibromyalgie, Geschwüre oder ererbte Probleme. Denken Sie auch daran, dass eine unglaubliche Zahl von Erkrankungen und Symptomen durch chemische Produkte, Umwelttoxine, Schwermetalle, Pestizide, Lebensmittelzusatzstoffe, schlechtes Trinkwasser oder Kosmetika verursacht werden. Das bedeutet, dass hier ein Entgiftungsprozess wesentlich ist.

Diese chemischen Mittel können den Stoffwechsel bis in den intrazellulären Raum komplett blockieren. Nach Meinung vieler Forscher wie z.B. Hp Baklayan ist das sogar immer der Fall und das innere Milieu muss konsequent mitgetestet und therapiert werden.

Das ist der Grund warum man bei schweren Erkrankungen auf jeden Fall einen fachmännischen Therapeuten hinzuziehen sollte, um diese Belastungen zu testen und auszuleiten. Hier bewährt sich eine mitochondriale metabolische Regulation, das bedeutet viele Nahrungsergänzungsmittel, die hier für die Entgiftungsprozesse unbedingt notwendig sind in Form von hohen Dosen an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Aminosäuren, Prä- und Probiotika einzunehmen.

Eine spezifische kohlenhydratarme und biologische Diät sollte niemals in ihrer günstigen Wirkung unterschätzt und möglichst eingehalten werden. Ansonsten sollten Sie sich von einem Therapeuten über eine für Sie geeignete Diät beraten lassen.
Denken Sie daran: wenn Ihre Entgiftungsreaktionen nicht besser werden und das Trinken von hochwertigem Wasser nicht genügend hilft, können andere einfache Entgiftungsmaßnahmen wie Saunagänge, Schwitzkuren wie auch intensive Salzbäder ausgezeichnet bei der Entgiftung und Entsäuerung helfen. Auch Miniatur-Trampolinspringen und Lymphdrainagen können sehr nützlich sein um das Lymphsystem zu aktivieren.
Es zeigt sich sehr oft, dass sich durch die Behandlung eines bestimmten Symptomenkomplexes, wie z.B. Blähungen, andere scheinbar nicht damit zusammenhängende Symptome, wie etwa Stirnhöhlenentzündungen, automatisch verbessern. Das hängt damit zusammen, dass es die gleichen Bakterien sind, die die Krankheitsursache für das eine wie das andere sind und daher oftmals viele Symptome parallel abnehmen.

Deshalb nochmals zur Erinnerung: es ist äußerst wichtig eine sehr ausführliche Liste der Symptome zu erstellen bevor Sie anfangen. Denken Sie daran, ein Protokoll über ihre Frequenzsitzungen zu führen, damit Sie bei gewissen Kombinationen die exakte Dokumentation haben, wann es Ihnen bessergeht. Gerade bei Kombinationen von Frequenzen weiß man schon nach wenigen Wochen nicht mehr genau, was damals so gut gewirkt hat und kann den Erfolg nicht mehr wiederholen.

Als letztes vergessen Sie nicht, dass Menschen sehr unterschiedlich auf die Frequenzen reagieren und was dem einen sehr schnell hilft mag bei einem anderen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Hier spielen:

  • konstitutionelle Prädispositionen
  • Neigungen
  • Vererbungen
  • emotionale Blockaden
  • die Ernährung
  • das innere Milieu und
  • das Ausmaß der inneren Vergiftungen

ganz wichtige Rollen.

Bleiben Sie konsequent in Ihren Versuchen und die Frequenzen werden Ihnen auf jeden Fall eine Verbesserung bescheren.