FAQ

Fragen zur Software

Zur Benutzung ist ein Computer mit Windows 7 / 8 / 10 notwendig, sowie eine Internetverbindung zum Downloaden der Software.
Nun können Sie die Software Installieren und über die Suchleiste bereits nach Indikationen oder Chipcards suchen. Für die nächsten Schritte benötigen Sie nun einen Chipcard Leser/Schreiber, sowie eine leere Chipcard, damit die von Ihnen gewählte Chipcard erstellt werden kann.
Um die erstellte Chipcard anschließend benutzen zu können wir ein kompatibler Frequenzgenerator benötigt, zum Beispiel den Diamond Shield Zapper.
Auf jeden Fall! Die Bedienung der Software ist sehr einfach gehalten und sollten doch einmal Probleme auftreten, können Ihnen unsere Vertriebspartner jederzeit weiterhelfen.
Zum einen können aus den vorgegebenen Sequenzen bestimmte Frequenzen eingenständig herausgenommen werden, sowie die Programm Programme bearbeitet werden. Das heißt Sie können sich eine absolut individuelle Chipcard erstellen, ohne an bestimmte Vorgaben gebunden zu sein. Weiters können mehrfach beschreibbare Master ChipCards verwendet werden, die in 3 Grössen erhältlich sind.
Unsere Vertriebpartner stehen Ihnen gerne jederzeit mir Rat und Tat zur Seite und helfen etwaige Stolperfallen mit Ihnen gemeinsam zu bearbeiten.
Wir haben Ihnen auch eine detaillierte Anleitung zusammengestellt, mit der Sie sich problemlos durch die erste Verwendung des Programms arbeiten können und etwaige Unsicherheiten wegen der Bedienung der Software oder dem Laptop so umgehen können.

Diese Anleitung finden Sie hier

Fragen zu den Anwendungen und Frequenzen

Zu allererst muss hier darauf bestanden werden, dass die Empfehlungen des Arbeitskreises keine medizinische Diagnose oder medizinische Therapie darstellen. Wir verweisen noch einmal darauf, dass Sie immer mit Ihrem Arzt oder fachkompetenten Therapeuten in Absprache bleiben sollten. Ansonsten haben wir im Arbeitskreis noch nie von Fällen gehört, in denen die Frequenztherapie zu wirklich negativen Ergebnissen geführt hat, die über eine massive Entgiftungsreaktion hinausgehen.

Trotzdem sollte man alles mit Vernunft und Vorsicht verwenden und bei verschiedenen Krankheiten oder Bedingungen zurückhaltend sein.

Die Antwort ist ein bedingungsloses Ja. Genau wie Kinder reagieren Tiere im Allgemeinen sehr viel besser auf diese Therapien als Erwachsene. Das ist auch ein interessanter Punkt, den all die Gegner der Frequenzanwendungen immer ignorieren, die die Suggestionskraft des Therapeuten als eigentliche Wirkung darstellen möchten. Auch hier könnte es je nach Größe des Tieres notwendig sein, die Zeiten zu reduzieren. Im Allgemeinen lassen sich Tiere gerne behandeln. Viele Tierärzte und Tierheilpraktiker verwenden auch diese Methoden.

Viele Firmen bieten spezielle Elektroden oder leitende Stoffe für Tiere an. Bitte kontaktieren Sie hier Ihren Händler. Es ist eine gängige Beobachtung vieler Therapeuten, dass Tiere instinktiv spüren, dass die Behandlung ihnen guttut und sie auch still auf den Elektroden liegen bleiben während die Therapie abläuft. Oftmals spüren die Tiere auch wann es genug ist, stehen dann von selbst auf und wollen den Ort verlassen. Dies korreliert meistens mit der Zeit, die Therapeuten mental ausgetestet haben.

Grundsätzlich kann man mit jedem handelsüblichen Frequenzgenerator, der diese Frequenzen produzieren kann arbeiten. Es gibt auch Anwender, die die Frequenzen als Töne verwenden und die Lautsprecher auf die Patienten legen. Mit verschiedenen Musikinstrumenten ist es ebenfalls möglich, solche Frequenzen zu produzieren oder auch mit einem Monochord (einem akustischen Frequenzmesser).

Wenn Sie ein elektrisches Gerät verwenden sollten Sie dabei unbedingt darauf achten, dass es

  • modulieren kann (zwei Frequenzen gleichzeitig erzeugen),
  • des Weiteren die Funktion Impulsentladung hat (das heißt, dass das Gerät sich in kurzen Abständen an- und ausschaltet) und dies mit einer
  • Erdung zu kombinieren, weil die Erreger sich an die Impulse nicht anpassen können
  • und dass das Gerät Wobbeln (oder manchmal Sweep genannt) kann, das heißt einen Frequenzbereich abstreichen.

Vor allem die Kombination von Wobbeln mit Modulation und Impulsentladung hat sich natürlich als am stärksten wirksam bewährt.

Achten Sie unbedingt darauf, dass das Gerät, das Sie erwerben diese Funktionen besitzt. Es ist oft besser hier 50 Euro oder Dollar mehr zu investieren und einen 4- bis 5-fachen Effekt zu bekommen. Viele Therapeuten des Arbeitskreises verwenden gerne den Diamond Shield Zapper IE EMS, der all diese technischen Fähigkeiten besitzt.

Die Liste der Frequenzen ist so angelegt, dass man sich die Frequenzen auf ChipCards herunterladen / speichern kann und diese ChipCards sollten natürlich mit Ihrem Gerät kompatibel sein.

Was die Elektrodenanordnung betrifft seien Sie hier durchaus auch experimentierfreudig. Versuchen Sie es mit verschiedenen Orten und Anordnungen. Grundsätzlich sollte man auch wissen, dass niedrige Frequenzen, zum Beispiel 3.6 Hertz viel stärker empfunden werden als hohe Frequenzen im Kilohertz- oder sogar Megahertz-Bereich. Das hat damit zu tun, dass der Strom umso oberflächlicher an der Haut entlang fließt je höher die Frequenzen sind. Deswegen ist es durchaus ratsam bei niedrigen Frequenzen die Voltzahl etwas niedriger zu wählen und bei höheren Frequenzen etwas zu erhöhen.

Normalerweise reicht es völlig, wenn man die Armmanschetten aus Metall trägt und den Strom wirken lässt. Viele Therapeuten vom Arbeitskreis verwenden lieber richtige Zylinderelektroden, die die Hand umgreifen muss. Das bringt den Vorteil, dass die Reflexzonen der Hand mit den Frequenzen durchflutet werden und die Signale an die sämtlichen Organe transportiert werden könnten. Technisch orientierte Menschen werden argumentieren, dass der Strom den kürzesten Weg nimmt, womit sie auch recht haben.

Trotzdem muss man bedenken, dass im biologischen System viele andere Effekte zusätzlich stattfinden, z.B. ist bekannt, dass Akupunkturmeridiane einen niedrigeren Hautwiderstand haben und deshalb die Strominformationen entlang des Meridians transportieren. Auf dieser Grundlage arbeitet ja auch die Harmonikalische Schwingungstherapie oder z.B. das Crystal Zapper Programm, das sämtliche Punkte des Körpers ausgehend vom Bauchnabel automatisch ansteuert.

elektroden-fuesse Trotzdem ist es nicht verkehrt, z.B. bei Krankheiten, die unterhalb des Bauchnabels stattfinden, die Elektroden unter die Füße zu legen, sodass der Strom hier über den Unterbauch fließt. Achten Sie darauf, dass die Elektroden auf einer Kunststoff-Isolierfolie liegen sodass der Strom nicht in den Boden abfließt (außer Ihr Boden ist schon isoliert).

Man kann in Fällen wie z.B. Schmerztherapie und örtlichen Beschwerden auch Klebeelektroden anwenden, die für die meisten Geräte angeboten werden und die Information in die Nähe des Schmerzortes bringen.

Es gibt eine sehr gute Methode, die von Hp Baklayan entwickelt worden ist, bei der die stromführende Elektrode auf die Triggerpunkte gedrückt wird und man den Strom über den Triggerpunkt laufen lässt. Das hat sich in manchen Fällen extrem bewährt.

Wir haben von Patienten gehört, die radikal z.B. bei Herpes die Elektrode direkt an das Herpesbläschen angelegt haben. Das kann in manchen Fällen sehr effektiv sein. Achten Sie darauf, dass die Intensität nicht zu hoch ist.

Es ist im Übrigen nicht unbedingt notwendig, dass die Intensität sehr hoch geht. Obwohl hier die Therapeuten unterschiedlicher Meinung sind ist es nicht unbedingt so, dass die Regel „viel hilft viel“ gilt.

Man muss die Intensität nicht soweit hochdrehen, bis ein schmerzhaftes Kribbeln auftritt, sondern im Gegenteil das könnte unter Umständen dem Therapieeffekt sogar hinderlich sein. Achten Sie darauf, dass die Intensität weit unter der Kribbelgrenze angewendet wird.

Die in dieser Fibel / Online-Bibliothek angegebenen Intensitäten sind relativ ideal, meistens im Mikrostrombereich, aber man kann am Gerät die Voltzahl auch probeweise erhöhen.

Sehr praktisch ist es natürlich, wenn Ihr Gerät eine automatische Intensitätsanpassung hat, also in Ampère misst, sodass, wenn Sie eine bestimmte Intensität einstellen, diese auch gehalten wird und sich nicht mehr verändert.

Diese innovative Technologie ist sehr nützlich, da die Haut vor allem bei längeren Stromanwendungen ganz langsam austrocknet und ihr Widerstand dadurch ansteigt. Bei normalen Frequenzgeneratoren würde bei zum Beispiel einer Einstellung von 4 bis 5 Volt nach 20 bis 30 Minuten effektiv nur noch 1 Volt fließen. Die verschiedenen Hersteller geben an, dass man hier die Elektroden nachbefeuchten soll, was natürlich auch wieder umständlich ist.

Wobbeln (manchmal auch Sweep genannt) bedeutet, dass das Gerät zwischen zwei bestimmten Frequenzen, zum Beispiel von 10 bis 20 Hertz wobbeln kann, das bedeutet diesen Bereich automatisch hin- und her abtasten kann. Einen ganzen Frequenzbereich zu erfassen ist sehr nützlich um alle Stadien (Eier, Larven) eines Erregers abzudecken, der in seinen verschiedenen Vitalitätsgraden unterschiedliche Frequenzen emittieren kann. Auch um die verschiedenen Entwicklungsstufen der Parasiten zu erreichen, die durchaus unterschiedlich schwingen können, ist die Wobbelfunktion sehr hilfreich und wichtig um zu verhindern, dass sich Erreger an eine Frequenz anpassen können.

Bei der Harmonikalischen Frequenztherapie ist es sogar sehr wichtig, dass es ein einseitiges Wobbeln ist, das bedeutet, dass es immer von einer unteren zu einer höheren Frequenz hingeht und nicht zurück, damit die Energie nicht hin- und hergeschoben wird, sondern immer nur in einer erwünschten (verbessernden) Richtung geht.

Impuls bedeutet, dass das Gerät sich in extrem schnellen Abständen, zum Beispiel einem Viertel oder Sechstel einer Sekunde ein- und ausschaltet. Das hat zwei Vorteile. Der erste ist, dass Erreger sich dadurch nicht anpassen können. Zweitens hat das den Vorteil, dass in dieser Zeit die Erdung wirksam werden kann.
Es liegen keine Berichte über Schädigungen durch Frequenzen vor. Das liegt zum Teil daran, dass Bakterien zum Beispiel eine andere Ladung an ihren Membranen haben als unsere Zellen, die deshalb dadurch nicht berührt oder zerstört werden, selbst wenn es eine Frequenz ist, die der Zelle entspricht.

Es liegen dem Arbeitskreis Berichte von Patienten vor, die sich viel zu lange mit Frequenzen therapiert haben – also über mehrere Stunden, ohne sich zu erden und ohne auf ihre Entgiftungswege zu achten. Diese Patienten haben dann unter den toxischen Endprodukten, die Symptome wie eine Herxheimer-Reaktion erzeugt haben, sehr gelitten. Wenn solche Patienten auch geschwächte Ausscheidungsorgane haben ist es nicht ganz leicht, sie in die Regulation zurückzuführen. Deswegen, solange Sie Geräte verwenden, die eine Erdung haben, mit den Zeiten vernünftig umgehen und etwas auf Ihre Reaktionen achten, sind die Anwendungen, bis auf Entgiftungsreaktionen, sehr sicher.

Wie bereits mehrmals erwähnt können Autoimmunerkrankungen in manchen Fällen zu Gegenreaktionen führen – aus offensichtlichen Gründen, da die Frequenztherapie das Immunsystem verbessert, aktiviert und reguliert. Autoimmun bedeutet ja, dass das Immunsystem sich gegen den eigenen Körper wendet und wenn ein gestärktes Immunsystem sich gegen den Körper richtet kann dies zu negativen Reaktionen führen, aber das kommt sehr selten vor und nur bei übertriebenen Anwendungen.

Im Arbeitskreis haben wir den Verdacht, dass dies unter Umständen möglich ist und deshalb sollte man immer einen Zapper verwenden, der die Funktion stufenloses Wobbeln (manchmal auch Sweep genannt) hat, sodass der Frequenzbereich erweitert werden kann. Man kann dies zum Beispiel mit einem Diamond Shield Professional sehr einfach programmieren, indem man wenige Hertz vor und nach der Frequenz eingibt, damit der Erreger sich nicht anpassen kann. Es fällt dem Erreger auch sehr schwer, sich an die Modulation und die Impulsentladung zu gewöhnen.
Das ist eine gute Frage, die aber aus logischen Erwägungen sehr leicht zu beantworten ist. Erstens ist es sehr schwierig für den Strom die sehr tief gelegenen Erreger (ob es nun Bakterien oder Parasiten sind) zu erreichen. Denken Sie schon bei der ersten Anwendung daran, dass der Körper aus verschiedenen Flüssigkeiten und Dichten besteht. Vergleichen Sie es mit einem Ozean und Sie würden an dessen Oberfläche einen Impuls anwenden der bis zu einer gewissen Tiefe eindringt und schwächer wird je tiefer er geht.

Zweitens vermehren sich Erreger bei akuten Zuständen (Entzündungen) unglaublich schnell. Von Candida weiß man, dass nach dem Genuss von Zucker aus einem einzigen Pilz innerhalb von 2 Stunden wieder 10.000 werden können. Das gibt einem eine Vorstellung wie schnell diese Erreger sich wieder erholen. In der Meinung des Arbeitskreises ist die eigentliche Wirkung eine Dämpfung der Erreger, die dadurch in ihrer Stoffwechselaktivität und Lebendigkeit behindert sind und dann vom eigenen Immunsystem und den Regulationsmechanismen angegriffen werden. Deswegen geht jede Behandlung eine Schicht tiefer.

Bleiben Sie konsequent.

Grundsätzlich sind Sie den ganzen Tag Frequenzen ausgesetzt. Nicht nur Musik, wenn Sie zum Beispiel ein Instrument spielen, sondern all den elektromagnetischen Impulsen durch Handy, Fernsehen, Radio, usw. Hier konsultiert auch niemand vorher einen Therapeuten. Dies soll verdeutlichen wie harmlos das Experimentieren damit ist. Wenn Sie einer schweren Erkrankung unterliegen und eine systematische Therapie benötigen gilt natürlich wieder unsere Empfehlung, sich mit einem Therapeuten kurzzuschließen, der Sie berät und diagnostiziert und den Fortschritt überwachen zu lassen. Diese Methode ist kein Ersatz für einen Arzt oder Therapeut und ist keine wissenschaftlich anerkannte Therapieform.

Doch sollten Sie nicht warten um den Segen dieser Anwendung am eigenen Körper zu erfahren. Mit einem Zapper ist es ein Kinderspiel, sich die Frequenzen herunterzuladen oder abzuspeichern und seinen Zustand zu verbessern.

Für jeden, der nur ein Minimum an technischem Verständnis hat, ist es ein Kinderspiel, sich irgendeinen Frequenzgenerator oder einen Lautsprecher zu holen und diese Experimente zu starten. Aber auch für den technisch Unbedarften sind heutzutage die auf dem Markt erhältlichen Zapper so einfach in der Bedienung, dass sie bei weitem unkomplizierter sind als Ihr Handy oder einfachste Computerprogramme. Die Menüführungen und Tasten sind übersichtlich, dennoch empfehlen wir Ihnen, sich an eine Firma zu wenden, wo Service und Betreuung garantiert wird.
Der Arbeitskreis empfiehlt folgendes zu beachten. Das Gerät sollte stufenlos Wobbeln können, es sollte eine Impulsentladung haben, die Möglichkeit sich zu erden, eine konstante Strommessung, wenn möglich ein einseitiges Wobbeln. Sehr wichtig ist eine Modulations-Funktion und die Möglichkeit gleichzeitig zu modulieren und zu wobbeln.

Das Gerät sollte auch ChipCards abspielen können, die kompatibel sind und es sollten auch Support und Beratung gewährleistet sein. Ansonsten ist auch der Preis ausschlaggebend. Unser derzeitiger Wissensstand ist, dass solche Geräte knapp über 300 Euro kosten (Stand 2016). Geräte mit einer Zifferntastatur für Therapeuten oder Anwender, die selbst experimentieren wollen kosten etwa 700 Euro.

Unbedingt ja. Frequenztherapeuten sind der Meinung, dass alles was Ihrem Körper helfen kann – ob es nun Kräuterkunde, Homöopathie, Akupunktur oder andere Regulationstherapien sind – für eine zusätzliche Anwendung geeignet sind.
Während der Anwendung berichten Menschen über viele Arten von Empfindungen, Druck, Pulsieren, Juckreiz, eine Art Unruhe, Hitze, Schwingungen, sogar etwas Schmerzen. Einige der Anwender fühlen sich sofort entspannter, andere energetisierter, vitaler und einige bemerken überhaupt nichts.

Eigentlich ist aber die wirkliche Frage was anschließend nach der Behandlung passiert. Es hängt von vielen Faktoren ab auf welche Art der Körper antwortet. Wie man sich fühlt hängt erstens davon ab wie vergiftet und verschlackt man ist, zweitens welche Art der Symptome gerade therapiert werden. Drittens wie empfindlich man auf Frequenzen ist, d.h. wie der eigene Körper auf das Absterben der Erreger reagiert. Viertens ob die Erreger durch die Frequenzen vernichtet wurden oder nur brach daliegen und fünftens wie es um Ihre Vitalität steht, die durch Ihren Lebensstil, Diät und äußere Einflüsse, die gegen Sie arbeiten, wie etwa Elektrosmog, beeinflusst wird.

Bei der Harmonikalischen Frequenztherapie (HEAL) geht es in erster Linie um eine Regulierung. Dort sind die Reaktionen weit weniger dramatisch, sondern mehr ausgleichend.

Wenn wir davon ausgehen, dass man die richtige Frequenz gefunden hat, sollte man nach der ersten Anwendung einen Unterschied spüren. Die Reaktionen sollten dabei bis zu einem Tag danach auftreten. Allgemein sagt man, dass, wenn bis 6 Stunden nach der Behandlung keinerlei Reaktionen gespürt werden, man nicht die richtige Frequenz ausgewählt hat.

Aber Achtung, jeder Mensch ist anders und manchmal kommen die Reaktionen etwas verspätet. Sehr oft verspüren Menschen beim ersten Mal Veränderungen sogar schon während der ersten 10 Minuten. Wie gesagt, jeder ist anders und die Antworten des Körpers werden unterschiedlich sein. Man wird sich vielleicht besser fühlen, leichter, klarer im Kopf, weniger verstopft, die Schmerzsymptome lassen nach oder manchmal verschwinden sogar alle Symptome.

Man kann sich auch schlechter fühlen, je nachdem wie viele Erreger absterben. Symptome die durch das Absterben von Erregern auftreten nennt man in der Medizin Herxheimer Syndrom. Diese Symptome können dem eigenen Krankheitsbild sehr nahe sein: Müdigkeit, Schmerzen an Muskeln und Gelenken, verstopfte Nase, verschiedenartige Schwellungen, leichte Übelkeit, manchmal sogar Krämpfe, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Hauterscheinungen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und andere Anzeichen, dass sehr viele Schlacken ins Blut gelangt sind, auch, dass der Harn etwas dunkler oder heller wird. Dies bedeutet, dass die Mikroorganismen massenhaft eliminiert und ausgeleitet werden. Einige finden plötzlich hohe Mengen an ausgeschiedenen Parasiten (Würmern) im Stuhl.

Aber nochmals – jeder Mensch ist anders. Eine mittelstarke Entgiftung verursacht meist eine gewisse Lustlosigkeit, Schwerfälligkeit, vielleicht leichte Kopfschmerzen und es kann sogar bis zum Aufleben von alten Abszessen kommen, das bedeutet, dass viele Schlacken durch die Haut eliminiert werden.

Sie sollten wissen, dass all diese Reaktionen zeigen, dass der Körper dabei ist, diese Gifte auszuleiten und kein Zeichen einer Erkrankung. All diese Symptome können in der Regel erleichtert oder sogar gänzlich abgefangen werden indem man reichlich, mindestens 2 bis 3 Liter hochohmiges gereinigtes Wasser trinkt. Wenn Ihr Lebensstil natürlich extremen Stress und zuckerreiche Kost bedeutet, so wird Wasser alleine nicht alle Symptome erleichtern. Sie sollten in diesem Fall darauf achten, dass Ihr Lebensstil verbessert wird.

Wenn Sie extrem vergiftet sind und viele Erreger in sich tragen ist die Chance, dass Sie sich kurzfristig leicht schlechter fühlen relativ hoch. Aber die Aufhellung folgt nach ein paar Stunden bis Tagen und man spürt sofort, dass sich etwas getan hat. Nach jeder Anwendung wird es Ihnen besser gehen. Trotzdem sollte man hier mit Vernunft handeln. Wenn Sie eine etwas stärkere Reaktion haben warten Sie 1 bis 3 Tage bis die Reaktion vollständig abgeklungen ist bevor Sie die nächste Anwendung versuchen und wir empfehlen, die nächste Anwendung zeitlich etwas kürzer zu halten, also jedes Programm um eine Minute abkürzen.

Außerdem sollte man mit kürzeren Zeiten beginnen und langsam steigern, wenn eine sehr lange Geschichte mit viralen Infektionen wie Epstein Barr, chronischer Candidose oder Borreliose vorliegt, oder aufgrund der Krankengeschichte schwache Nieren oder Leber vorhanden sind. Aber es ist keine Kontraindikation, wenn man es mit Vernunft anwendet.

Entgiftung, Fieber, Husten, sogar Durchfall, Erbrechen und andere Reaktionen sind Versuche des Körpers gesund zu werden und sich der Erreger, mit denen Sie sich angesteckt haben, wieder zu entledigen. Aus dieser Perspektive rührt unser Kranksein daher, dass wir die Entgiftungsprozesse zu irgendeinem Zeitpunkt unterbrochen haben und es ist völlig normal, dass diese Prozesse durch die Frequenzanwendungen, die Anregung der Ausscheidungswege und das Absterben der Erreger wieder in Gang kommen – natürlich in einer abgemilderten Form. Daher lautet die Antwort: Ja, es ist eine günstige Sache, wenn die Entgiftungsreaktionen bei starken Vergiftungen oder generalisierten Infekten wie Candida wieder angeregt werden.
Das hängt vom Aushaltevermögen jedes einzelnen aber auch der Schwere der Erkrankungen ab. Man kann sich bis zu zweimal zwei Stunden täglich behandeln, bei schweren Erkrankungen sogar länger, aber beginnen Sie mit kürzeren Zeiten.

Bei vielen Menschen reichen auch schon 10 Minuten damit sie sich besser fühlen. Wenn das Immunsystem dann gestärkt ist können die Zeiten langsam erhöht werden. Bedenken Sie, dass es sinnvoll ist, sobald es Ihnen bessergeht, die Zeiten zu erhöhen, damit das Immunsystem die restlichen Erreger und Toxine entfernt.

Bei den Harmonikalischen Anwendungen sollte man das Ganze durchlaufen lassen. Es ist eine Frequenz-Akupunktur, die im Mikrostrom-Bereich unter 1 Volt arbeitet um eine allgemeine Regulation zu erzielen
Der Grund ist, dass das Knorpelgewebe der Gelenke einen reduzierten Stoffwechsel und geringere Durchblutung aufweist. Wenn bei einer Anwendung viele Toxine entstehen passiert es oft, dass genau diese Toxine in den Gelenken stecken bleiben und es dauert etwas länger bis sie abgebaut werden. Das bedeutet einfach, dass die Entgiftungswege noch nicht stark oder aktiv genug sind, zum Beispiel Menschen mit Verstopfungstendenz entwickeln klassischerweise solche Symptome. In diesem Fall wieder

  • die Entgiftungswege freimachen,
  • Detox-ChipCard verwenden um Leber, Darm und Niere zu aktivieren,
  • viel trinken
  • und in der entsprechenden Literatur nachsehen, um die Darmtätigkeit zu regulieren.

 

Hier bewähren sich viele Präparate wie Mannayan Clean+, Colo+, Flor+, PABA+, VegiManna und Cascara Sagrada damit sich wieder ein täglicher Stuhlgang einstellt.

Die meisten Therapeuten vom Arbeitskreis empfehlen, dass man auch nach Abklingen aller Symptome für weitere 2 – 4 Monate die Frequenzanwendungen fortführt. Vor allem wenn es sich um schwere Infekte wie eine Borreliose oder andere Erreger handelt, da meistens noch immer Reste von Bakterien vorhanden sind, Herde in der Tiefe sitzen oder Eier von Parasiten nachschlüpfen. Sonst passiert es meistens, dass irgendwann die Symptome langsam wieder zurückkommen und man ist enttäuscht von dieser Therapiemethode, dabei hängt es nicht an der Methode, sondern daran, dass man zu früh damit aufgehört hat.
Da der Körper hier mit der Verdauung beschäftigt ist, ist es besser, diese zusätzliche Arbeit zu diesem Zeitpunkt nicht von ihm zu verlangen.
Hier ist es unterschiedlich. Es gibt Regulationsfrequenzen wie die Wohlfühl- und Entspannungs-Programme am Diamond Shield Zapper mit Mikroströmen, die sehr tief entspannen und sogar beim Einschlafen helfen können.

Auch das Crystal-Zapper-Programm, das alles ausgleicht kann unter Umständen entspannen.

Bei manchen Menschen wirken die Anwendungen aber anregend, vor allem wenn man viele Frequenzen gleichzeitig therapiert und versucht viele Erreger auf einmal damit abzutöten. Im Anschluss setzen die Entgiftungsprozesse ein und es ist natürlich ungünstig, wenn man viel trinken soll und dadurch nachts häufig aufstehen muss.

Da Sie hier teilweise mit Mikroströmen hantieren und auch die Entgiftung anregen ist es günstiger, während der Anwendungszeit Schmuck und andere Metalle abzulegen obwohl es keine Anwendungsblockade darstellt, dies nicht zu tun. Die Frequenzen wirken aber optimaler ohne.
Als erstes überprüfen Sie, ob Ihr Frequenzgenerator richtig funktioniert, alle Elektroden richtig angeschlossen sind, die Kabel in Ordnung sind, keine Wackelkontakte oder Kabelbrüche vorliegen. Man wird sich wundern wie oft dies bei verschiedenen Geräten vorkommen kann.

Nachdem Sie sichergestellt haben, dass das Gerät einwandfrei funktioniert kann es sein, dass Sie einfach nicht die richtigen Frequenzen verwendet haben. Sprechen Sie mit einem Therapeuten vom Arbeitskreis TREF und Bioresonanz, welche er Ihnen empfiehlt.

Natürlich kann es auch sein, dass Erreger ihre Frequenzen leicht verändert haben, das kann auch durch Jahreszeiten oder Breitengrade, Alter des Erregers oder seines Stammes bedingt sein. So kann es wie beim Menschen sein, dass Erreger unterschiedliche Vitalität haben und etwas unterschiedlich schwingen. Hier ist die ganz einfache Lösung, dass man an seinem Frequenzgenerator Wobbeln aktiviert (oder auch Sweep genannt, das heißt, dass man einen Bereich zwischen einer unteren und einer oberen Frequenz abstreicht).

Verwenden Sie bitte ein Gerät, das moduliert. Es fällt einem Erreger sehr schwer, sich an zwei Frequenzen, die in einem Harmonikalischen Verhältnis stehen und gleichzeitig zugeführt werden, anzupassen.

Drittens benutzen Sie ein Gerät, das Impuls und Entladungsfunktion hat, das heißt, dass das Gerät ständig pulsiert und das ist etwas woran sich die Erreger gar nicht gewöhnen können.

Letzter Punkt ist natürlich, dass Ihr Gerät eine konstante Strommessung besitzt, sonst kann es Ihnen passieren, dass ihre Anwendung mit 5 Volt beginnt und durch die höhere Trockenheit der Haut nach 10 Minuten nur noch 1 Volt fließt. All diese Tricks können die Effektivität der Anwendung mindern.

Nicht zuletzt kann man auch probeweise eine einzelne Frequenz auswählen und diese sehr lange anwenden. Es gibt Menschen, die eine Frequenz auch vereinzelt bis zu 45 Minuten verwenden um zu sehen wie der Effekt ist.

Vergessen Sie nicht, dass Sie bei hartnäckigen Fällen immer einen Therapeuten zu Rate ziehen sollen und dass diese Methode kein Ersatz für eine richtige Diagnose und Begleitung durch einen Therapeuten sein kann.

Man muss darauf achten, dass bei der Harmonikalischen Frequenzanwendung durchaus im Hertzbereich zwei Stellen hinter dem Komma verwendet werden, die Genauigkeit sollte hier also durch das Gerät gegeben sein. Auch manche Rife-Frequenzen werden mit Dezimalstellen angegeben.
Der Unterschied ist, dass bei dem Ziel Erreger abzutöten auch meistens aggressivere Wellen wie positiver Offset mit Restspannung verwendet werden. Bei Frequenzen zur Organunterstützung werden normale Rechteckwellen eingesetzt. Um gewisse Akupunkturpunkte, Systeme oder Meridiane energetisch zu aktivieren werden die Frequenzen meist auch mit weniger Intensität (Volt) verwendet.

Besondere Umstände

Als erstes ist klar, dass es bei Herzschrittmachern keinerlei Studien und Untersuchungen gibt, ob die Frequenztherapie eine schädliche Wirkung hat. Tatsache ist, dass heutige Herzschrittmacher von den Herstellern so konstruiert sind, dass selbst Stromschläge, die von einer Steckdose stammen dem Schrittmacher keinen Schaden zufügen können. Trotzdem sollte man hier eine gewisse Vorsicht walten lassen. Im Arbeitskreis haben wir Berichte von einigen Patienten, die zwar vorsichtig, aber dann doch diese Technologien auf eigene Verantwortung angewendet haben und hatten über keinerlei negative Effekte zu berichten.

Das gleiche gilt bei Reizleitungsstörungen des Herzens. Auch hier sollte man natürlich mit Vernunft langsam mit kürzeren Zeiten beginnen, da die elektrischen Reizleitungen des Herzens bei z.B. Herzstolpern oder -aussetzen, rasendem Puls und anderen Arhythmien empfindlich sind. Wenn durch die Frequenztherapie massive Entgiftungsreaktionen einsetzen, die durch absterbende Bakterien und Pilzen entstehen, die ihre Neurotoxine ins Blut ausschütten, ist es sogar die Regel, dass es eine zusätzliche Belastung für das Nervensystem darstellt bis die Entgiftungsorgane wieder alles ausscheiden. Also ist hier eine vorsichtige Annäherung empfehlenswert.

Natürlich hängt es auch etwas davon ab welchen Frequenzgenerator man verwendet und bis zu welcher Intensität (Voltzahl) man gehen möchte. Bei den handelsüblichen Zappern und dem Diamond Shield Zapper, den einige Therapeuten des Arbeitskreises gerne verwenden und der bis zu 16 Volt geht ist auf jeden Fall keinerlei negative Wirkung zu verzeichnen. Würde man natürlich einen Frequenzgenerator im Handel kaufen empfehlen wir auch nicht über eine Intensität zu gehen, bei der man ein sehr leichtes Kribbeln auf der Haut spüren kann. Wenn man das Kribbeln auf der Haut spürt sollte man die Intensität reduzieren, bis dieses verschwindet. Wir können natürlich nicht ausschließen, dass, wenn man unvernünftig mit Frequenzgeneratoren umgeht, die im freien Handel gekauft worden sind, Frequenzen vor allem im tiefen Bereich eingibt und die Intensität extrem hochdreht, hier nicht etwas passieren könnte.

Natürlich ist auch die berühmte Allergie auf das Material aus denen die Elektroden gefertigt sind ein bekanntes Problem. Dieses kann im Einzelfall zu einer allergischen Reaktion führen. Die Elektroden sollten allerdings nickelfrei sein, fragen Sie nochmal beim Hersteller danach. Am besten sind Metallelektroden, die eine gute Stromleitfähigkeit haben.

Es ist wichtig zu wissen, dass Stoff-Elektroden, die ständig nass gemacht werden müssen eine gewisse Elektrolyse an der Haut verursachen und – wie wir durch spektografische Analyse feststellen konnten – nach etwa einem halben Jahr dadurch voller Schwermetalle sind.

Wir haben es auch erlebt, dass Patienten mit extrem sensitiver Haut den Strom zu weit hochgedreht haben, eingeschlafen sind und ihre Haut am nächsten Tag aussah als hätten sie eine sehr leichte Verbrennung oder einen Sonnenbrand. Allerdings heilte dies anschließend ganz normal ab.

Bei Schwangerschaft sollte man natürlich auch wieder Vernunft walten lassen. Die Mutter ernährt das Kind und alles was sie in ihrem Blutkreislauf erzeugt wird auch auf das Kind übertragen.

In bioenergetisch testenden Kreisen ist es bekannt, dass die Mutter viel über das erste Kind entgiftet (bis zu 70%). Deswegen ist es naheliegend, dass bei zu langen und zu heftigen Therapiesitzungen mit einem zu hohen Absterben von Mikroorganismen, die ihre Toxine wiederum ins Blut abgeben, dies auch schlussendlich das Kind belasten könnte. Wir müssen hier allerdings darauf hinweisen, dass wir hier theoretisch sprechen, denn einen solchen Fall haben wir im Grunde genommen nie erlebt oder gesehen.

Andererseits haben wir es oft erlebt, dass Frauen, die noch nicht wussten, dass sie Schwanger sind, diese Technologien und Anwendungen verwendet haben. Der Eindruck war durchschnittlich immer, dass sich der Zustand einer gesünderen Mutter, die weniger Mikroorganismen, ein besseres inneres Milieu und bessere Durchblutung hatte, immer sehr günstig sowohl auf das Kind wie auch auf den Geburtsvorgang ausgewirkt hat. Also hier auch wieder alles mit Vernunft und Vorsicht verwenden und auf Reaktionen achten.

Wenn Frauen stillen gilt im Grunde genommen die gleiche Argumentation wie im vorigen Punkt. Es ist bekannt, dass durch Mütter, die stillen und chemische Mittel einnehmen, diese Mittel das Kind über die Muttermilch erreichen und beeinflussen. Hier gilt das gleiche Prinzip – bei einer zu starken Therapie könnten die Toxine theoretisch über die Muttermilch dem Kind zugeführt werden.
Bei Organtransplantation sollte man unter Umständen von Selbstversuchen komplett absehen, denn hier muss das Immunsystem ständig unterdrückt werden, damit keine Abstoßung geschieht. Da die Frequenzen das Immunsystem stimulieren, die Funktionen des Körpers verbessern und seine Abwehrmechanismen verstärken besteht natürlich das Risiko, dass eine Gegenreaktion stimuliert wird. Also empfehlen wir bei schweren Autoimmunerkrankungen und Organtransplantationen immer die sehr engmaschige Kontrolle durch einen bioenergetisch testenden Therapeuten und mit minimalsten Dosen zu arbeiten.
Auch bei extremster Sensibilität auf elektromagnetische Felder oder sogar Allergie auf Strom (das ist zwar selten aber kommt vor) wird natürlich eine Anwendung mit Frequenzen, die elektrisch zugeführt werden kaum möglich sein. Hier sollte man eher auf andere Mittel wie die Ton- und Farbtherapie zurückgreifen. Allerdings ist es auch die Erfahrung des Arbeitskreises, dass bei solchen Patienten Mikroströme gut vertragen werden, deshalb nochmal die Aufforderung, sich auf jeden Fall ein Gerät zuzulegen, das auch im Bereich der Mikroströme arbeiten kann (also unter 1 Volt).
Falls Ihr Therapeut davon ausgeht, dass Ihr Regulations- und Entgiftungssystem sehr schwach ist wäre es auf jeden Fall ratsam Leber-, Nieren- und Darm-Entgiftungspräparate zu nehmen. Bitte lesen Sie das in der einschlägigen Literatur, wie z.B. in dem Buch „Sanftes Heilen mit harmonischen Schwingungen“ von A. E. Baklayan nach.

Nierenprobleme, die darauf hinweisen, dass Ausscheidung oder Elektrolythaushalt gestört sind, Verstopfungen, die darauf aufmerksam machen, dass der Darm nicht genügend entgiftet oder Lymphstauungen, die zeigen, dass das Lymphsystem nicht funktioniert, usw. – all diese Zeichen geben Ihnen Hinweise, dass durch die Rife- und Clark-Frequenzen, wenn man sie zu massiv verwendet, eine Überladung des Systems eintreten könnte. Deswegen sollten immer vorbeugend pflanzliche Entgiftungsmittel eingenommen werden oder vorab die Harmonikalischen Frequenzen nach Baklayan (HEAL-Bibliothek) verwendet werden, da diese mehr auf eine Regulation abzielen.

Grundsätzlich reagieren Kinder auf Resonanz- und Frequenztherapien sehr gut, sogar besser als Erwachsene, die schon länger auf dieser Erde verweilen, das heißt meistens bereits mehr Gifte und Medikamente in sich tragen. Trotzdem sollte man berücksichtigen, dass das Gewicht des Kindes oder Kleinkindes hier eine Rolle spielt, das heißt man sollte ganz einfach die Therapiezeiten halbieren oder dritteln, das wird im Allgemeinen reichen. Ansonsten gelten die gleichen Regeln, das heißt die Ausscheidungswege sollten möglichst frei sein, das Kind muss genauso etwas mehr trinken in dieser Zeit. Man wird feststellen, dass bei Kindern weniger Therapiesitzungen nötig sind als bei Erwachsenen um die gleichen Ergebnisse zu bekommen.

Bei harmlosen Erkältungen oder Kinderkrankheiten sollte man das Kind im Allgemeinen die Krankheit durchlaufen lassen. Auch ein leichtes Fieber, das die ganzen Abfallprodukte im Körper verbrennt ist von der Natur so gewollt und sollte nicht unbedingt sofort unterdrückt werden. Das Immunsystem lernt dabei mit den Erregern umzugehen, die entsprechenden Antikörper zu bilden und dieser Prozess sollte nicht verhindert werden.

Dass hier der Sinn und Unsinn der übermäßigen Impfung sehr stark in Frage gestellt wird ist völlig klar. Es ist die Erfahrung vieler älterer Therapeuten, dass in den letzten zwanzig Jahren, seitdem die Zahl der Impfungen von 3 bis 6 zu 30 bis 33 Impfungen bei Kleinstkindern gewachsen ist, die Häufigkeit von Allergien, Autoimmunerkrankungen, Neurodermitis, Asthma und hyperaktiven Kindern drastisch zugenommen hat. Der Zusammenhang liegt klar auf der Hand, aber wird natürlich völlig geleugnet und ignoriert. Diese älteren praktizierenden Therapeuten sehen auch, dass die Häufigkeit von viralen Erregern wie Herpes, Epstein Barr, also Pfeiffer’sches Drüsenfieber und anderen Infektionen dadurch statistisch extrem zugenommen hat. Es wäre hier eine lange (frustrierende) Diskussion notwendig, wir verweisen auf die einschlägige Literatur.

Was die Häufigkeit und Zeit belangt, so wiederholen wir, dass Kinder die Therapien sehr gut vertragen und schnell reagieren. Wenn Sie ganz sicher sein wollen sollten Sie einen bioenergetisch testenden Therapeuten konsultieren, der Ihnen die Zeiten und Häufigkeiten austesten kann. Bei Säuglingen würde es zum Beispiel reichen, wenn jede Frequenz für eine Minute angewendet wird.

Es gibt einige sehr unseriöse Angebote von Geräten, die keines dieser Features bieten, keine Zifferntastatur haben und trotzdem für 1200 oder sogar 2000 Euro angeboten werden, weil sie auf die kosmischen oder universellen Wirkungen ihrer gerademal drei Frequenzen beharren. Der Arbeitskreis warnt ausdrücklich vor solchen Angeboten.

Solche günstige Wirkungen werden auch bei drei gut ausgesuchten Frequenzen aus der Online-Bibliothek / Fibel eintreten. Hier besteht die Möglichkeit jederzeit die Frequenzen zu ändern, wenn sie nicht wirken oder der Körper sich daran gewöhnt hat.

Selbst bei einem einfachsten Zapper für 60,-, der nur eine einzige fixe Frequenz von z.B. Dr. Clark abspielen kann, können günstige Wirkungen erzielt werden, bei drei Frequenzen werden die Ergebnisse nur etwas besser sein, aber mehr auch nicht. Der Kunde wird mit solchen Preisen von 1200 Euro aufwärts einfach über den Tisch gezogen.

Hier kann der Arbeitskreis von sehr vielen Fällen berichten, wo sogar während der Chemotherapie oder danach Frequenzen, die zur Entgiftung (z.B. Detox-ChipCard) verwendet worden sind. Im Allgemeinen berichten alle Patienten, dass sie die Chemotherapie besser vertragen als früher und/oder sich nach einer Chemotherapie durch die Anwendungen von den Nebenwirkungen deutlich erholen. Wir können die Verwendung der Detox-ChipCard, die Frequenzen für alle Entgiftungsorgane wie Darm, Lymphe, Leber und Nieren enthält, hier nur wärmstens empfehlen.

Fragen zu den Forschern und Entwicklern

Dr. Hulda Clark (1928-2009) hat Biologie studiert und ihren Doktor in Physiologie gemacht – danach hat sie sich hauptsächlich der Forschung und Arbeit im naturheilkundlichen Bereich gewidmet. Heute ist sie vor allem bekannt für ihr Buch „Heilung ist möglich“ und den Clark-Zapper.
Sie war eine der Vorreiterinnen in der Frequenzforschung und stellt die Grundlage für viele späteren Zapper-Modelle, darunter auch den Diamond Shield Zapper.

Nachdem Dr. Clark ihre Naturheilpraxis eröffnete widmete sie sich ganz besonders der Krebsforschung und -therapie wodurch auch insgesamt sechs Bücher zu diesem Thema entstanden. Laut der Clark-Therapie gibt es lediglich zwei Ursachen für chronische Krankheiten: den Parasiten Fasciolopsis buski und Umweltgifte.

Die Anleitung zum Bau des Clark-Zappers stellte sie damals allen in ihrem Buch zur Verfügung, sodass dieser in seiner simpelsten Form selbst nachgebaut werden konnte.

Dieser Zapper konnte seitdem durch unzählige Stunden der Forschung und enormer Arbeit weiterentwickelt, erweitert und deutlich ausgebaut werden, sodass in einem heutigen guten Zappermodell ein vielfaches an zusätzlichen Möglichkeiten und Features eingebaut sind.

Die Frequenztherapie beruht auf den Entdeckungen von Dr. Royal Rife (1988 – 1971) und Dr. Hulda Clark.
Dr. Rife war eigentlich ein Erfinder von optischen Mikroskopen, hat aber deutliche Spuren im Bereich der Alternativmedizin hinterlassen.

Rife entdeckte, dass Krankheiten durch Frequenzen, die auf ihrer elektromagnetischen  individuellen Signatur beruhen, geheilt werden können – die erforderliche Technologie dazu erfand und entwickelte er selbst.

Auch heute noch werden die damals herausgefundenen Rife-Frequenzen in vielen Frequenzgeräten und bei der Frequenztherapie verwendet.

Wo unter anderem Dr. Rife und Dr. Clark die Vorarbeit geleistet habe, konnte Heilpraktiker, Entwickler und Autor Alan E. Baklayan durch zeitintensive Forschung und viele Jahre des Entwickelns unglaubliche Durchbrüche im Bereich der Frequenztherapie und Bioresonanz erzielen.

So entstand auf der Grundlage des Clark-Zapper zum Beispiel die heutige Version des Diamond Shield Zappers, der als Revolution in diesem Gebiet gilt und eine große Vielfalt an Benutzungsmöglichkeiten und Funktionen bietet. Dieser beinhaltet nicht nur sämtlich Clark-, Rife- und Baklayan-Frequenzen, sondern auch Neuheiten wie Mikroströme, Erdung, Impuls-Entladung, Wobbeln, Konstantstromregelung und vieles, vieles mehr.

Weitere Werke von Alan E. Baklayan sind unter anderem das trimensionale Frequenzgerät – das TRIKOMBIN, die Impuls-Entladungstherapie, Golden Stream und mehrere Bücher im Bereich der Alternativmedizin, darunter zum Beispiel „Sanftes Therapieren mit harmonischen Frequenzen“ und „Sanfte Selbstheilung“. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Webseite: www.baklayan.de

Die harmonikalische Schwingungstheorie beruht auf den Kerngedanken von Pythagoras und der Lehre der Harmonik.

Heilpraktiker Baklayan fand in jahrelanger Forschungsarbeit die Verbindung zwischen dem Meridiansystem des Körpers und den harmonikalischen Gesetzen. Seine Harmonikalischen Frequenzen sind daher exakte mathematische Berechnungen. Die Weiterentwicklung der Harmonikalischen Frequenzanwendung ist die HEAL (Harmonikalische Energetische Akupunkt- und Leitbahn-Therapie).

„Sanftes Therapieren mit Biofrequenzen“ ist ein kostenloses eBook von Heilprakter Alan E. Baklayan, das die einfache und effektive Behandlung mit den Diamond Shield Chipcards behandelt. Es werden alle Chipcards nach Baklayan aufgelistet und ihre Wirk- und Anwendungsweise beschrieben.

Das Buch können Sie hier online und gratis lesen: Sanftes Therapieren mit Biofrequenzen