FAQ

Fragen zur Software

Zur Benutzung ist ein Computer mit Windows 7 / 8 / 10 notwendig, sowie eine Internetverbindung zum Downloaden der Software.
Nun können Sie die Software Installieren und über die Suchleiste bereits nach Indikationen oder Chipcards suchen. Für die nächsten Schritte benötigen Sie nun einen Chipcard Leser/Schreiber, sowie eine leere Chipcard, damit die von Ihnen gewählte Chipcard erstellt werden kann.
Um die erstellte Chipcard anschließend benutzen zu können wir ein kompatibler Frequenzgenerator benötigt, zum Beispiel den Diamond Shield Zapper.

Fragen zu den Anwendungen und Frequenzen

Zu allererst muss hier darauf bestanden werden, dass die Empfehlungen des Arbeitskreises keine medizinische Diagnose oder medizinische Therapie darstellen. Wir verweisen noch einmal darauf, dass Sie immer mit Ihrem Arzt oder fachkompetenten Therapeuten in Absprache bleiben sollten. Ansonsten haben wir im Arbeitskreis noch nie von Fällen gehört, in denen die Frequenztherapie zu wirklich negativen Ergebnissen geführt hat, die über eine massive Entgiftungsreaktion hinausgehen.

Trotzdem sollte man alles mit Vernunft und Vorsicht verwenden und bei verschiedenen Krankheiten oder Bedingungen zurückhaltend sein.

Besondere Umstände

Als erstes ist klar, dass es bei Herzschrittmachern keinerlei Studien und Untersuchungen gibt, ob die Frequenztherapie eine schädliche Wirkung hat. Tatsache ist, dass heutige Herzschrittmacher von den Herstellern so konstruiert sind, dass selbst Stromschläge, die von einer Steckdose stammen dem Schrittmacher keinen Schaden zufügen können. Trotzdem sollte man hier eine gewisse Vorsicht walten lassen. Im Arbeitskreis haben wir Berichte von einigen Patienten, die zwar vorsichtig, aber dann doch diese Technologien auf eigene Verantwortung angewendet haben und hatten über keinerlei negative Effekte zu berichten.

Das gleiche gilt bei Reizleitungsstörungen des Herzens. Auch hier sollte man natürlich mit Vernunft langsam mit kürzeren Zeiten beginnen, da die elektrischen Reizleitungen des Herzens bei z.B. Herzstolpern oder -aussetzen, rasendem Puls und anderen Arhythmien empfindlich sind. Wenn durch die Frequenztherapie massive Entgiftungsreaktionen einsetzen, die durch absterbende Bakterien und Pilzen entstehen, die ihre Neurotoxine ins Blut ausschütten, ist es sogar die Regel, dass es eine zusätzliche Belastung für das Nervensystem darstellt bis die Entgiftungsorgane wieder alles ausscheiden. Also ist hier eine vorsichtige Annäherung empfehlenswert.

Natürlich hängt es auch etwas davon ab welchen Frequenzgenerator man verwendet und bis zu welcher Intensität (Voltzahl) man gehen möchte. Bei den handelsüblichen Zappern und dem Diamond Shield Zapper, den einige Therapeuten des Arbeitskreises gerne verwenden und der bis zu 16 Volt geht ist auf jeden Fall keinerlei negative Wirkung zu verzeichnen. Würde man natürlich einen Frequenzgenerator im Handel kaufen empfehlen wir auch nicht über eine Intensität zu gehen, bei der man ein sehr leichtes Kribbeln auf der Haut spüren kann. Wenn man das Kribbeln auf der Haut spürt sollte man die Intensität reduzieren, bis dieses verschwindet. Wir können natürlich nicht ausschließen, dass, wenn man unvernünftig mit Frequenzgeneratoren umgeht, die im freien Handel gekauft worden sind, Frequenzen vor allem im tiefen Bereich eingibt und die Intensität extrem hochdreht, hier nicht etwas passieren könnte.

Fragen zu den Forschern und Entwicklern

Dr. Hulda Clark (1928-2009) hat Biologie studiert und ihren Doktor in Physiologie gemacht – danach hat sie sich hauptsächlich der Forschung und Arbeit im naturheilkundlichen Bereich gewidmet. Heute ist sie vor allem bekannt für ihr Buch „Heilung ist möglich“ und den Clark-Zapper.
Sie war eine der Vorreiterinnen in der Frequenzforschung und stellt die Grundlage für viele späteren Zapper-Modelle, darunter auch den Diamond Shield Zapper.

Nachdem Dr. Clark ihre Naturheilpraxis eröffnete widmete sie sich ganz besonders der Krebsforschung und -therapie wodurch auch insgesamt sechs Bücher zu diesem Thema entstanden. Laut der Clark-Therapie gibt es lediglich zwei Ursachen für chronische Krankheiten: den Parasiten Fasciolopsis buski und Umweltgifte.

Die Anleitung zum Bau des Clark-Zappers stellte sie damals allen in ihrem Buch zur Verfügung, sodass dieser in seiner simpelsten Form selbst nachgebaut werden konnte.

Dieser Zapper konnte seitdem durch unzählige Stunden der Forschung und enormer Arbeit weiterentwickelt, erweitert und deutlich ausgebaut werden, sodass in einem heutigen guten Zappermodell ein vielfaches an zusätzlichen Möglichkeiten und Features eingebaut sind.